Warning: file_get_contents(): php_network_getaddresses: getaddrinfo for api.ip-ranges.de failed: Name or service not known in /var/www/web210/html/melisandeerzaehlt.de/index.php on line 4

Warning: file_get_contents(https://api.ip-ranges.de/yMzEdW5HmrQx/216.73.216.164): Failed to open stream: php_network_getaddresses: getaddrinfo for api.ip-ranges.de failed: Name or service not known in /var/www/web210/html/melisandeerzaehlt.de/index.php on line 4
www.Melisandeerzaehlt.de - Märchen und Geschichten für jung und alt




Startseite

Mein Anliegen

Leseproben

Veranstaltungen

Bildergalerie

Newsletter bestellen

Mein neues Buch:
Mein Buch: Menschen(s)kinder


1.615 Besucher seit 15.10.2012

www.Melisandeerzaehlt.de


Leseprobe


Meine Brieffreundin Nathalie und ich beschlossen, zusammen ein Märchen zu schreiben. So entstand die Geschichte von Ola, der Halbfee, gezeugt zur Sommersonnenwende.

Hier eine Leseprobe aus dem Feenmärchen:

Ola erzählte ihrer Mutter all die Begebenheiten, von Seraphina, Elfi, Hyazinth, dem Garten und den Pflanzen, die ihr nach einem kleinen Liedchen etwas schenkten. Miriam, Olas Mutter, betrachtete ihr Kind nachdenklich. Ola war zwar schon immer fantasievoll und verträumt gewesen, doch konnte sie sich mit 6 Jahren eine derart komplexe Geschichte ausdenken? Sie beschloss, ihrer Tochter zu glauben, denn, egal ob Fantasie oder tatsächlich erlebt, es war die Realität ihrer Tochter.
Eines Abends, im Sommer, als der Vollmond sein magisches Licht über die Erde breitete, begann Miriam: „ Ich will Dir nun auch ein Geheimnis anvertrauen, das bisher nur Dein Vater kennt. Es ist nicht gut, Anderen Dinge zu erzählen, die diese nicht verstehen können. Manches bleibt besser verborgen, sonst wird man seltsam angeschaut und gemieden.
Ich war gerade mit der Schule fertig und wusste noch nicht recht, wohin meine Lebensreise gehen sollte. Alle sagten, ich soll einen Beruf lernen, doch welchen? Ich hätte dazu von hier weg ziehen müssen und ich liebe diesen Ort doch so, hier waren alle Menschen die mir nahe sind, meine Freunde, der Strand, die Gärten und Felder ….. ich beschloss, diesen letzten Sommer zu genießen. Meist war ich am Strand, doch der Zauberwald lockte mich und deshalb wollte ich diese Nacht, in der es kaum dunkel wird, die Johannisnacht, in ihm verbringen. Ich erzählte Niemandem davon, sonst wäre es mir ja doch verboten worden. Essen, trinken, warme Decken, Streichhölzer für ein Lagerfeuer und ein Messer für das Schneiden von Zweigen, damit ich mir einen Unterschlupf bauen konnte, alles hatte ich in meinem Korb gepackt. Meine Eltern gingen früh zu Bett, denn ihr Tag begann, bevor es hell wurde, mit dem Füttern der Tiere, der Hof und Feldarbeit. Als sie schliefen, machte ich mich auf den Weg.
Die Luft war warm und weich, Glühwürmchen begleiteten mich und ich konnte den Weg gut erkennen, im Dämmerlicht. Auch der Mond war schon aufgegangen und ein paar Sterne funkelten.
Dann trat ich in das Dunkel des Waldes. Doch auch hier schimmerte so etwas wie ein Pfad zwischen den Bäumen. Ich wusste, dass er zu einer Waldwiese führt. Die Luft duftete, ein wispern, singen und raunen war um mich zu hören, doch ich hatte keine Angst, ich spürte liebevolle Freundlichkeit. Die Waldwiese lag im Mondenschein und ich setzte mich auf meinen Lieblingsplatz, unter den Schirm der großen Buche. Dann muss ich wohl eingeschlafen sein.
Ich erwachte, weil da irgendetwas war. Ich sah in 2 Sternenaugen. Sie gehörten einem jungen Mann von unwirklicher Schönheit. Die Luft um ihn schien ein eigens Licht zu haben. Er sprach nicht, doch unsere Herzen sagten so viel zueinander. Es war, als wären wir außerhalb jeder Zeit. Mit ihm begann ein liebevolles schweben, kosen, fliegen, war es ein Leben, waren es Stunden, Minuten? Ich weiß es nicht. Im anbrechenden Morgenlicht sah ich einen silbern schimmernden Hirsch davon springen. Er hielt noch mal inne und sandte mir einen langen Blick zu, ehe er endgültig verschwand. Wie im Traum ging ich nach Hause. Meine Eltern waren schon fleißig, doch in den Ferien ließen sie mich immer lange schlafen, so konnte ich unbemerkt in meine Kammer schlüpfen und weiter träumen.
Als der Sommer sich dem Ende neigte, merkte ich, das ich guter Hoffnung war. Du bist noch jung, aber Du kannst Dir sicher vorstellen, was das bedeutete. Meine Mutter weinte, mein Vater regte sich auf und wollte unbedingt wissen, von wem dieses Kind ist und es war überhaupt der größte Schlamassel ohne Mann, ohne Beruf, ohne Geld. Die Leute im Dorf tuschelten über mich und wandten mir den Rücken zu. Doch einen Freund hatte ich, der mich seit meinen Kindertagen begleitet hatte. Genau wie dich Ivo, ihm konnte ich alles erzählen. Jakob verurteilte mich nicht, er tröstete mich und sagte, er wird zu mir stehen. In seiner stillen Art, wie er an meiner Seite blieb, wie er all die Gehässigkeiten und Anfeindungen auf sich nahm, erkannte ich seine Größe und sein Herz und ich begann, ihn zu lieben. Es ist dein Vater. Zu Weihnachten heirateten wir und als die ersten Frühlingsblumen blühten, wurdest Du geboren.“
Ola hatte gebannt zu gehört. „Du meinst, vielleicht bin ich eine Fee?“ „Na, zur Hälfte bestimmt.“, erwiderte Miriam.
Ola lag noch lange wach, diese Nacht. Alles begann, sich zusammen zu fügen. Das sie sich so anders fühlte als die Kinder dieses Ortes, das sie mehr sah und hörte als Andere und das Seraphina sie abgeholt hatte und sagte, sie hätte schon auf sie gewartet ….. In dieser Nacht beschloss Ola, wieder zu Seraphina zu gehen, in ihren Träumen, um weiter zu lernen.
In der nächsten Nacht geschah es, sie flog zu Seraphina. Diese Reise dauerte allerdings nur einen Gedanken, schon war sie da. Seraphina begrüßte sie freundlich und Ola sagte: “Ich darf nicht lange bleiben. Das vorige Mal war zu gefährlich für mich und Ivo, doch ich will lernen um auch diese Welt besser zu verstehen.“ Seraphina antwortete:“ Hier verläuft Zeit anders. Ich hatte das in der Freude, dich hier zu sehen, nicht bedacht. Wir wollen ein Stundenglas aufstellen. Ist der Sand durchgelaufen, ist auch dein Unterricht beendet.“
So hielten sie es und Ola lernte jede Nacht etwas dazu.
In der äußeren Welt begann für Ola die Schule. Das, was sie dort lernte vermischte sich auf wundersame Weise mit dem, was Ola in Seraphinas Welt erfuhr. Manchmal verlief der Unterricht auch umgekehrt. Ola zeigte Seraphina Buchstaben und Zahlen und erzählte ihr Geschichten aus dem Lesebuch. Beide lachten dann viel und Seraphina hörte aufmerksam zu.
In der Schule wunderten sich die Lehrer, dass dieses verträumte Kind, das fast die ganze Zeit nur aus dem Fenster sah, doch alles wusste und lernte.
Ola vermisste Ivo. Sie dachte viel an ihn, ob er wohl auch an sie dachte? Sie lernte schnell lesen und schreiben, damit sie Ivo einen Brief schicken konnte, doch Niemand schien Ivos Adresse zu kennen. Keiner sagte sie ihr, so oft Ola auch nachfragte.
Viele Kinder in Olas Klasse kannte sie schon von den Spielen am Strand. Auch in der Klasse lärmten und tollten sie voller Übermut herum.
Ein Mädchen fiel Ola auf.
Sina schien schüchtern und ängstlich zu sein. Wenn sie aufgerufen wurde, sprach sie mit leiser Stimme. Sie meldete sich nie, doch manchmal huschte ein leises Lächeln über Sinas Gesicht. Ola schloss daraus, dass auch Sina ihre eigene, geheime Welt hatte. Ola ging zu ihr, als Sina wieder mal allein in der Ecke des Schulhofes stand.
„Hallo, ich bin Ola.“ „Ich weiß“, antwortete Sina und blickte zu Boden, „Ich bin Sina“ „Was machst du gerade?“ „Ich denke nach.“ „Worüber denkst du nach?“ fragte Ola. „Über meine drei Wünsche. In meinen Märchen steht oft, das eine Fee kommt und drei Wünsche erfüllt.“ „Welche drei Wünsche hast du denn?“ „ Also“ begann Sina und blickte Ola in die Augen, „ Erstens wäre ich gern mutig und stark. Zweitens hätte ich gern Freunde und Drittens weiß ich nicht. Vielleicht, das die Menschen netter zueinander wären. Und du?“ „Erstens wünsche ich mir Ivo her. Er war mein bester Freund, weißt du, und jetzt ist er weit weg. Freunde will ich auch haben und nette Menschen, ja, das wäre schön. Ich kenne übrigens eine Fee.“ Sina staunte. „Du kennst eine Fee? Wie sieht sie aus?“ „Wunderschön, hell und ein wenig durchsichtig.“ „Wie hast du sie kennen gelernt?“ Doch dann klingelte es und die Pause war zu Ende. „Kann ich heute Nachmittag zu Dir kommen?“ fragte Ola schnell. „Ja, wir können zusammen Schularbeiten machen und über Feen reden.“
Ola freute sich und so freundeten sich die beiden Mädchen an.
Sina hatte immer wenig Zeit. Ihre 5 Brüder und der große Hof forderten die ganze Aufmerksamkeit der Eltern und Sina musste viel zu Hause helfen. Allerdings hatte sie eine Kammer für sich allein. Ola half ihr oft bei den häuslichen Arbeiten, die aus Gemüse schnibbeln, abwaschen, Tiere füttern und Putzen bestand, so dass Sina schneller fertig wurde und die Mädchen mehr Zeit für sich hatten.
Sina las und malte gern. Viele Bücher standen in einem Regal. Sie hatte sich bereits mit vier Jahren das Lesen und Schreiben beigebracht. Ola staunte. In der Schule galt Sina aufgrund ihrer Schüchternheit als dumm, dabei war sie so klug.
Ola träumte mit, wenn Sina ihr Märchen erzählte. Sina fand Seraphinas Welt spannend und stellte viele Fragen. Sina würde das Geheimnis um Seraphina bewahren. Eines Nachts, als Ola bei Sina übernachten durfte, nahm sie Sina mit, in Seraphinas Welt. Ola konnte auch anderen Menschen das Tor zur Ätherwelt öffnen. Sie wusste ganz sicher, wem sie vertrauen konnte und wer sich auf diese Welt einlässt. Später konnte sich Sina nicht mehr an den Traum erinnern, doch sie sah den Garten und all die Tiere mit anderen Augen und hatte nie Zweifel an Olas Erzählungen.
So spielten die Mädchen oft miteinander und lernten voneinander. Sie verkleideten sich als verwunschene Prinzessinnen, die in geheimen Kammern lebten, oder sie waren mächtige Zauberfeen, manchmal erdachten sie sich Geschichten und Lieder, dann wider spielten sie "Mischer" und versuchten, Salben und Tränke herzustellen, wie Hyazynth. So vergingen die Jahre.
Durch Ihre Freundschaft wurden Beide aufgeschlossener und selbstbewusster. Sina ließ sich längst nicht mehr alles gefallen, weder von ihren Brüdern noch von ihren Klassenkameraden. Auch Ola wurde inzwischen akzeptiert.
Dann, eines Tages, als die Schulzeit fast beendet war, wurde Olas Mutter sehr krank.
Miriam legte sich ins Bett und stand nicht mehr auf. Täglich verfiel sie mehr und mehr. Ola kümmerte sich sehr um sie und hatte inzwischen das Kochen und Einkaufen, Wäsche waschen und all die anderen Dinge des Haushaltens übernommen.
Ihr Vater war schon immer ein stiller Mensch gewesen. Er liebte seine Frau sehr und je schlechter es Miriam ging, um so verzweifelter wurde er.
Eines Abends sagte Miriam zu Ola: "Mein Kind, ich liebe Dich sehr, doch ich kann nicht länger bleiben. Ich muss gehen." Ola weinte. Die viele Arbeit forderte ihren Tribut und sie fiel trotzdem in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Ola träumte schon einige Zeit nicht mehr, sie war viel zu erschöpft dazu. Am Morgen fand sie das Bett ihrer Mutter leer. Miriam war fort.
Die Abschlussprüfungen in der Schule schaffte Ola in einer Art Trancezustand, sie konnte sich weder an die Fragen, noch an ihre Antworten erinnern.
Sina schwebte gerade auf Wolke sieben, sie hatte sich verliebt. Sie war so glücklich mit ihrem Sam, dass sie sich nicht auf Olas Leid einstellen konnte und so war Ola ganz allein. Ihre Vater hörte Ola Nachts oft weinen.
Was sollte sie nur tun? Ivo in der Ferne, Sina im Glück, ihr Vater in Trauer. Ola fühlte sich so einsam wie nie.
Eines Nachts fasste sie einen Entschluss. So konnte es nicht weiter gehen. Sie hatte nichts mehr zu verlieren. Und so begab sie sich auf die Reise zum Feuerdrachen.
Unzählige Male war sie auf den Traumwegen zu Seraphina an dem Tempel vorbeigekommen, doch dieses Mal ging sie zu Fuß in den nächtlichen Zauberwald. Der Mond schien hell, die Bäume flüsterten, es raschelte, rief und sang. Ola ließ sich nicht beirren. Sie ging zu der Stelle, die sie aus ihren Träumen kannte, blieb stehen und rief:
"Tor erscheine und öffne Dich!"
Da bildete sich der flirrende Lichtbogen und Ola schritt hindurch.
In der lebendigen Anderswelt war der Weg zum Tempel nicht weit. Sie klopfte an die Pforte und der Drachenmann öffnete. "Ich bin bereit." sagte Ola.
Der Drachenmann musterte sie mit seinen Echsenaugen, in denen goldene Lichtpünktchen glänzten. "Dann trete ein." In der Halle hielt der Drachenmann inne, wandte sich ihr zu und sagte:
"Du musst nicht durch das Drachenfeuer gehen, Kind. Es wird sehr schmerzhaft für dich werden. Manche verbrennen darin. Du kannst dir für das Feuer auch ein ganzes, langes Leben Zeit lassen. Es wird milder sein, doch zu dem gleichen Ergebnis führen.“
Olas zierlicher Körper begann zu zittern. Sie war sich der Konsequenz ihres Begehrens bewusst, doch sie antwortete mit klarer Stimme:
"Ich will es jetzt. Es gibt keinen anderen Weg für mich."
"Dann komm."
Der Drachenmann führte sie in das Herz des Tempels, in einen dunklen Raum, dessen Wände ganz mit schwarzem Onyx ausgekleidet waren. Er öffnete eine große Flügeltür.
"Bleib" sagte er, ließ sie in der Mitte des Raumes stehen und schloss das schwere Portal.
Blitze zuckten um Ola herum, bis sich die glühenden Strahlen ganz auf Ola konzentrierten und die flüssige Lava durch sie hindurch floss.
Schmerz, unendlicher Schmerz. Jede Zelle pulsierendes Feuer. Doch größer noch als die Pein ihres Körpers war das, was in ihrem Innern passierte. Jede Kränkung, jede Verletzung, ihre Zerrissenheit, jeder Verlust und die Trauer bäumte sich zu einer riesigen Woge auf und brach über ihr zusammen. Die Kristallstruktur ihrer Seele zerbarst in tausend Splitter.
Raum und Zeit existierten nicht mehr.
Irgendwann spürte sie wieder etwas. Dunkelheit, Kälte, Leere. Ola ließ es geschehen, wie sie vorher den Schmerz hingenommen hatte. Sie war außerhalb jedes Gedankens. Und dann, wie wenn sich nach einer langen, dunklen Nacht die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont wagen, begann goldenes Licht in ihr zu wachsen. Nach und nach erwärmte es sie, erfüllte sie, hüllte sie ein. Das Licht wuchs, dehnte sich aus. Sie erweiterte sich mit ihm und alles, was es berührte, verstand sie, verstand es bis auf den Grund, erfasste das Wesen aller Dinge, bis sie eins war, eins mit allen Existenzen, eins mit sich, eins mit der Schöpfung.
Freude wuchs in ihr und sie begann, zu begreifen. Sie war nicht länger das Kind zweier Welten, sie musste durch das Feuer gehen, um zu verschmelzen. Jetzt war sie die Welt und jede Welt war ihre Heimat. Alles, was existierte, gehörte zur großen Ordnung und war deshalb gut so.
Ola erhob sich, sie ging, eingehüllt in das Licht, durch das nun geöffnete Portal.
"Danke." sagte sie zum Drachenmann:
"Ich werde dir nie genug für das danken können, was du mir geschenkt hast." "Es ist meine Aufgabe, ich bin der Hüter dieses Feuers. Wisse, dass nur Wenige so gesegnet sind wie du."
Ola verneigte sich tief vor dem Drachenmann und schwebte fast, als sie den Tempel verließ.
Sie wusste, was sie nun tun konnte. Sie wird Ivo finden. Ihren Seelenverwandten, ihren Herzensmenschen.
Sie begab sich durch das Tor, setzte sich an den Bach, an dem sie damals mit Ivo war und dehnte sich aus, weiter und weiter, bis sie den Punkt fand, an dem Ivos Energie leuchtete. Jetzt kannte sie die Richtung. Sie ging nach Hause und packte. Ihr Vater schaute sie an, als sähe er sie das erste Mal.
"Wo warst du?" fragte er.
"An einem Ort, an dem ich heil werden konnte." antwortete sie.
"Ach, wenn ich das doch auch könnte."
Sehnsüchtig sah er aus dem Fenster.
"Wenn ich zurück bin, helfe ich dir dabei, doch jetzt muss ich erst einmal Ivo finden."
Ihr Vater stand auf, öffnete eine Schublade und gab ihr Geld.
"Für deinen Weg. Deine Mutter und ich haben es für dich gespart. Wenn du zurück kommst, werde ich dir geben, was sie noch für dich hinterlegt hat. Bleib nicht so lange weg, Kind."
"Morgen breche ich auf. Heute wollen wir noch zusammen essen."
Das taten sie, später schlief Ola glücklich ein. Bald würde sie Ivo wiedersehen.

Wenn Ihnen die Leseprobe gefällt, können Sie sich zu meinem kostenlosen Newsletter anmelden. Dann werden Sie immer als Erste über neue Texte informiert.


Christiane Boehnke - Lischow 33 - 23974 Lischow
Kontaktformular - Datenschutz - EU-Online-Streitbeilegung


Programmiert von Ralf Dostal - www.NewWebtechnology.de